Individuelle Software & KI
Kundenportale, Dashboards und KI-Chatbots für den Mittelstand.
Eine individuelle Webapp kostet meist €4.000 bis €25.000+, abhängig von der Komplexität, und läuft über Anfrage, technische Analyse, Festpreisangebot, iterativen Bau und Übergabe. Bei ultimAItech bekommst du immer ein Festpreisangebot nach der Anfrage — kein offenes Stundenhonorar.
Irgendwo zwischen „wir machen das noch mit einer Excel-Tabelle" und „wir haben einer externen Firma €40.000 gezahlt für etwas, das nie richtig funktioniert hat" liegt ein dritter Weg. Eine individuelle Webapp: gebaut auf deinen Prozess, nicht auf die Annahmen eines generischen Tools. In diesem Artikel erkläre ich, was eine Webapp genau ist, wann sie sich lohnt und wie der Weg von der Idee bis zum Livegang aussieht.
Eine Webapp ist ein interaktives Tool, das im Browser läuft und spezifische Geschäftslogik ausführt — zum Beispiel ein Kundenportal, ein Buchungssystem, ein Dashboard mit Benutzerrollen oder ein Tool, das mehrere Systeme miteinander verbindet. Das ist etwas anderes als eine Website (die vor allem Inhalte zeigt) oder ein Webshop (Katalog plus Checkout). Bei einer Webapp geht es um Funktionalität: Nutzer melden sich an, führen Aktionen aus, und das System reagiert nach Regeln, die zu deinem Unternehmen passen.
ultimAItech baut solche Systeme für KMU in Drenthe und Overijssel: von einfachen Kundenportalen bis zu komplexeren Plattformen wie VYBR!S, einer Multi-Tenant-KI-Chatbot-Plattform, die wir von Grund auf selbst entwickelt haben.
Nicht jeder Prozess braucht individuelle Software. Aber in ein paar Situationen lohnt sich das eindeutig:
Jedes Projekt bei ultimAItech folgt fünf Schritten, egal ob es ein einfaches Portal oder eine umfangreiche Plattform ist:
Die technische Analyse ist der Schritt, der bei günstigen Angeboten oft übersprungen wird — mit dem Ergebnis, dass der Bau auf halbem Weg an etwas hängen bleibt, das bei der Anfrage schon sichtbar war.
Der Preis hängt stark vom Umfang und der Komplexität ab. Orientierungswerte:
| Art der Lösung | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| Kundenportal / Dashboard | €4.000 – €12.000 | Abhängig von Nutzern, Rollen und Anbindungen |
| Prozessautomatisierung | €3.000 – €15.000 | Abhängig von Abläufen und Systemanbindungen |
| Individuelle Webapp | €7.500 – €25.000+ | Komplexere Abläufe, mehrere Benutzerrollen, Integrationen |
Nach Anfrage und technischer Analyse erhältst du einen Festpreis — kein offenes Stundenhonorar, bei dem du erst hinterher siehst, was es wirklich kostet.
Quellcode-Übergabe. Wo im Angebot vereinbart, erhältst du den Quellcode deiner Anwendung. Kein Vendor-Lock-in: Du bist nicht an einen Anbieter für jede zukünftige Änderung gebunden.
VYBR!S ist eine KI-Chatbot-Plattform, die wir komplett selbst entwickelt haben: ein FastAPI-Backend mit PostgreSQL, Redis und Qdrant, ein React/TypeScript-Verwaltungsportal und eine RAG-Pipeline zum Trainieren von Chatbots auf eigenen Inhalten. Die Plattform ist Multi-Tenant — mehrere Organisationen nutzen gleichzeitig dasselbe System, jede mit eigenen Daten, Benutzerrollen und Dashboards — und läuft produktiv auf AWS EC2.
Das ist eine komplexe Plattform, aber das Prinzip ist dasselbe wie bei einem einfachen Kundenportal: Starte mit dem, was wirklich gebraucht wird, baue iterativ und erweitere, sobald die Basis steht. Die vollständige VYBR!S-Case-Study zeigt mehr Details.
Unsicher, ob du eine Webapp, einen Webshop oder „einfach" eine Website brauchst? Die entscheidende Frage: Brauchst du vor allem Inhalte und Informationen (Website), verkaufst du Produkte mit Katalog und Checkout (Webshop), oder geht es um einen Prozess mit Logik, Benutzerrollen und Aktionen (Webapp)? Wenn du Produkte mit komplexen Varianten oder Preisberechnungen verkaufst, lies auch individueller Onlineshop oder Shopify — dieselbe Abwägung (Vorlage vs. Maßarbeit) gilt dort ebenfalls.
Eine Anwendung, die vom ersten Tag an alles können muss, wird teuer und langsam zu bauen. Starte mit der Kernfunktion, die am meisten Zeit spart, und erweitere dann basierend auf echter Nutzung.
Frag immer nach Quellcode-Übergabe und Dokumentation. Ohne das bist du an einen Anbieter gebunden — auch wenn die Zusammenarbeit nicht mehr passt.
Ein Angebot ohne technische Analyse ist eine Schätzung ins Blaue. Nimm dir die Zeit zu schauen, was bereits existiert und was der beste Ansatz ist, bevor der Bau beginnt.
Eine Website zeigt vor allem Inhalte und Informationen. Eine Webapp führt Geschäftslogik aus: Nutzer melden sich an, führen Aktionen aus, und das System reagiert nach Regeln — wie ein Kundenportal oder Buchungssystem.
Orientierungswerte: €4.000–€12.000 für ein Kundenportal oder Dashboard, €3.000–€15.000 für Prozessautomatisierung, €7.500–€25.000+ für komplexere individuelle Anwendungen. Der genaue Preis folgt als Festpreisangebot nach der Anfrage.
Das hängt stark vom Umfang ab. Ein einfaches Kundenportal kann in wenigen Wochen fertig sein; eine umfangreiche Plattform mit mehreren Modulen dauert einige Monate. Nach der technischen Analyse bekommst du einen konkreten Zeitplan.
Wo im Angebot vereinbart, ja. So vermeidest du Vendor-Lock-in und kannst später auch mit einem anderen Anbieter weiterarbeiten, falls das jemals nötig ist.
Ja, Systemanbindungen sind ein großer Teil dessen, was wir bauen — die Verbindung zu deinem CRM, deiner Buchhaltungssoftware, deinem Lagersystem oder anderen bestehenden Tools. Während der technischen Analyse legen wir fest, was machbar und sinnvoll ist.
Eine Webapp erstellen zu lassen ist kein Sprung ins Ungewisse, wenn du den Ablauf kennst. Anfrage, technische Analyse, Festpreisangebot, iterativer Bau und eine solide Übergabe — das ist die Struktur, die verhindert, dass dein Projekt stockt oder viel teurer wird als geplant.
Hast du einen Prozess, der aus einer Excel-Tabelle oder einem Standardtool herausgewachsen ist? Buche eine unverbindliche Anfrage oder schick eine WhatsApp. Wir schauen gemeinsam, ob individuelle Software sinnvoll ist — und ich sage es ehrlich, wenn nicht.
Kundenportale, Dashboards und KI-Chatbots für den Mittelstand.
Multi-Tenant-KI-Chatbot-Plattform mit RAG-Training und Fleet Analytics.
Wann lohnt sich eine Plattform, wann Maßarbeit?