Was gehört auf eine gute Unternehmenswebsite?

Eine Unternehmenswebsite braucht keine zwanzig Seiten. Wohl: wer Sie sind, was es kostet, Belege, und einen klaren nächsten Schritt. Checkliste für KMU in Drenthe und Overijssel.

Eine Unternehmenswebsite ist die Seite, auf der ein Betrieb zeigt, was er tut, für wen, was es kostet oder wie man startet, und wie man Kontakt aufnimmt. Mehr ist oft weniger.

Dieser Artikel geht um diesen Inhalt. Nicht um Farben, und nicht um Texte, „die verkaufen“, im Allgemeinen. Wenn Sie wissen wollen, wie man Sätze schreibt, steht das in Website-Texte schreiben, die Kunden bringen.

Die sechs Blöcke, die wirklich drauf müssen

  1. Wer Sie sind, in einem Satz. Firmenname, Ort, was Sie liefern. „Holzhändler in der Region Meppel“, nicht „Leidenschaft für Holz seit Jahr und Tag“.
  2. Für wen. Ein Klempner in Hoogeveen bedient andere Menschen als ein Bootsverleih bei Giethoorn. Sagen Sie es.
  3. Was es kostet, oder wie der Preis zustande kommt. Richtpreis, „Angebot nach Aufnahme“, Monatspaket. Leer lassen ist ein Grund wegzuklicken.
  4. Belege. Fotos der eigenen Arbeit, ein live Projekt, eine Bewertung mit Namen. Kein Stockfoto eines Händedrucks.
  5. Ein nächster Schritt. Anrufen, mailen, buchen, Angebot anfordern. Nicht fünf Buttons.
  6. Erreichbarkeit. Adresse oder Einzugsgebiet, Telefon, E-Mail, Öffnungszeiten. NAP gleich dem Google-Unternehmensprofil.

Das ist eine Unternehmenswebsite. Der Rest ist Unterstützung.

Was nicht drauf muss

Eine Zeitleiste des Betriebs seit 1987, außer jemand sucht danach. Ein Slider mit sechs Leistungen. Ein Popup. „Willkommen auf unserer Website“. Ein Blog, der nach zwei Beiträgen stehen bleibt. Ein Portfolio von Arbeit, die nicht von Ihnen ist.

Auf Nijenhuis Botenverhuur steht, was ein Gast braucht, um zu wählen: Bootstyp, Preis, Verfügbarkeit, Ziel. Nicht die Geschichte des Yachthafens als erster Block.

Seite für Seite

Startseite. Versprechen, Beleg, Aktion. Keine zweite Startseite im Menü.

Leistungen oder Sortiment. Eine Seite pro Hauptsache, wenn die Suchfrage anders ist. „Uferbefestigung setzen“ ist etwas anderes als „Holz auf Maß“.

Über / Arbeitsweise. Kurz. Wer anruft, wie ein Auftrag läuft, wo Sie sitzen. Houthandel Jan Sok zeigt den Bestellprozess, keinen Missionstext.

Kontakt. Formular, das auf dem Telefon funktioniert, plus eine Anruf-Taste. Für Handwerker ist Anrufen oft die echte Conversion.

Rechtliches. Datenschutz und AGB. Langweilig, Pflicht, kein Ort für Marketing.

Geschäftliche Website versus Visitenkarte

Eine Visitenkarten-Site hat ein Logo, drei Absätze und eine Mailadresse. Das reicht, bis jemand „Unternehmenswebsite“ oder „Handwerker + Ort“ tippt und zehn Wettbewerber mit Preisen und Fotos sieht.

Eine geschäftliche Website beantwortet diese Suchfrage. Deshalb hat ultimAItech eigene Seiten für Website laten maken in Drenthe und Overijssel: dieselbe Leistung, anderer Ort, andere Beispiele.

Checkliste, bevor Sie live gehen

  • Titel und H1 nennen, was Sie tun und wo.
  • Erster Absatz: Preis oder Arbeitsweise, für wen, wie lange es dauert.
  • Telefonnummer als tel:-Link.
  • Adresse gleich dem Google-Unternehmensprofil.
  • Ein primärer Button oberhalb der Falz.
  • Fotos, die Sie selbst wiedererkennen.
  • Seite lädt auf dem Telefon, ohne dass man wartet.

Wenn diese Liste stimmt, ist die Site gut genug, um Anfragen zu bekommen. Schöner machen kann danach.

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